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History

Von der Idee bis zum uemis SDA

Während zahlreicher Gespräche zwischen den leidenschaftlichen Tauchern Ernst Völlm und Lukas Metzler entfaltete sich die Idee zur Entwicklung eines neuartigen Tauchcomputers. Ernst Völlm verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Tauchcomputern. Lukas Metzler ist ein von den Möglichkeiten des Internets faszinierter Rechtsanwalt. Später stösst Markus Mock hinzu, der zusammen mit Ernst Völlm in den vergangenen 20 Jahren erfolgreich Tauchcomputer entwickelt hat. Die Grundidee ist, einen Tauchcomputer zu realisieren, der sich aufgrund seiner neuartigen Anzeigenphilosophie einfach bedienen lässt, über ein farbiges Display verfügt und sich mit dem Internet verbinden lässt.

Eine Liste mit Funktionsanforderungen für das neue Gerät wird erstellt. Neben der intuitiven Menuführung soll es die Möglichkeit bieten, über eine drahtlose Schnittstelle eine Verbindung zu anderen Geräten und externen Modulen aufzubauen.

Erste Offerten werden eingeholt und ein Businessplan wird erstellt. Die Suche nach Investoren beginnt. Der erste Investor ermöglicht es, einen kompetenten Softwareentwickler einzustellen und die Entwicklung voranzutreiben. Ein dreitägiger Workshop liefert viele neue Ideen, sowohl zum Funktionsumfang als auch zum Herstellungsprozess des Gerätes. Das Energiekonzept basiert auf einem Akku und einer im Gerät eingebauten Solarzelle. Erste Designstudien werden angefertigt und Modellspezifikationen definiert. Schon bald steht fest, wie das Gerät aussehen soll. Für die Entwicklung des Rechenmodells ZHL-16 uemis+ wird ein zusätzlicher Mitarbeiter eingestellt.

Weitere Investoren, die Interesse am Projekt bekunden, werden gefunden. Die Namens- und Logoentwicklung beginnt. Das Team wird um einen weiteren Ingenieur vergrössert. Alle neuen Mitarbeiter absolvieren einen Tauchkurs, um zusätzliches Verständnis für die Anwendung und Funktion von Tauchcomputern zu bekommen. Bald werden erste funktionsfähige Flaschendrucksender produziert. Die Entwicklung der Displaydarstellung und der Gehäusekonstruktion machen Fortschritte. Es können erste Funktionsmuster des neuen Gerätes gefertigt werden. Der erste Tauchgang mit einem Prototyp findet statt.

Sammelpatente zur Anzeigephilosophie, zur Gehäusetechnologie, zum Mehrbenutzersystem und zur Tauchgangsanalyse werden angemeldet. Mit der zweiten Generation von Prototypen wird Anfang Januar 2008 bei frostigen Temperaturen im Zürichsee getaucht.

Der Zürichsee und der Bodensee sind vom Prototypenstadium an bis zur Serienreife die Gewässer, in denen der uemis SDA auf Herz und Nieren getestet wird. Diese unzähligen Tauchgänge werden durch verschiedene Testwochen ergänzt. Im April 2008 folgen während einer Testwoche in Ägypten 60 erfolgreiche Tauchgänge. Gegen Ende des Frühjahrs beginnt die Herstellung der ersten Nullserie. Diese wird in einer Testwoche auf Elba während 250 Tauchgängen getestet. Im Sommer und Herbst 2008 werden die zweite und dritte Nullserie produziert. Im Oktober 2008 folgt eine weitere Testwoche mit 150 Tauchgängen in Ägypten.

Im Spätherbst wird die Programmierung für die webbasierte Synchronisation abgeschlossen. Die Corporate Website mit integriertem Onlineshop wird im Dezember 2008 aufgeschaltet. Ab dem 24. Dezember 2008 wird die detaillierte Produktbeschreibung für den uemis SDA sichtbar werden.